ILLA PLACET TELLUS QUA RES PARVA BEATUM
ME FACIT ET TENUES LUXURIANTUR OPES
Dieser lateinische Spruch wurde in den Stein über der Tür eines Hauses in Santanyí gemeisselt. Was bedeutet er?
ILLA PLACET TELLUS QUA RES PARVA BEATUM
ME FACIT ET TENUES LUXURIANTUR OPES
Dieser lateinische Spruch wurde in den Stein über der Tür eines Hauses in Santanyí gemeisselt. Was bedeutet er?
von DoSchu 2 Kommentare
Meine letzte grosse Entscheidung: Ich ziehe nach Mallorca und mache einen Coworking Space auf. Für einige Freunde oder Angehörige klang das nach Erwin Lindemann von Loriot*.
Dies ist mein Beitrag zur Blogparade #jetztentscheideich – Wege und Tipps bei wichtigen Entscheidungen ausgerufen von Ute Blindert im Business Ladys Blog.
Nach etwas mehr als 365 Tagen auf der kleinen Insel im Mittelmeer fühlt es sich noch richtiger an als damals im August 2013. Zusammen mit meinem Mann verbrachten wir mal wieder 2 Wochen auf Mallorca zum Motorradfahren. In Tourpausen mit anderen Motorradfahrern, die per Mallorquin Bikes die Insel erfahren, stellte ich fest: Weiterlesen →
von DoSchu Ein Kommentar
Weiter geht es mit Antworten zu Euren Fragen nach 365 Tagen auf der iberischen Insel. Den ersten Teil Fragen liest Du hier 1 Jahr Mallorca: Wie geht es Dir?
6 • Muss man auch Mallorquinisch sprechen oder reicht Spanisch?
Das ist eine gar nicht so einfach zu beantwortende Frage. Amtssprachen sind auf Mallorca Spanisch (castellano) und Katalanisch (català). Gesprochen wird das català jedoch recht inselspezifisch als mallorquí. Unsere Blumenhändlerin kommt beispielsweise aus Barcelona und spricht català – auf Mallorca spricht sie Spanisch mit ihren Nachbarn, damit sie sich gegenseitig einwandfrei verstehen… Weiterlesen →
von DoSchu 3 Kommentare
Tapas essen – das ist hier auf Mallorca nicht schwer. Wer jetzt aus Reisen nach Andalusien an das dortige Format denkt, kann sich auf eine grossartige Überraschung freuen. So ging es mir nämlich.
Mallorca-Kenner schwärmten stets davon: Tapas essen auf Mallorca. Zu Beginn dachte ich, mei, was für ein Aufriss für ein paar kleine Tonschälchen mit Oliven, Anchovis oder anderen Kleinigkeiten, wie ich sie in Andalusien kennen lernte. Lecker, aber damit ein Abendessen bestreiten? Denn Tapas lernte ich als kleine kulinarische Begleitung zu Wein oder Bier kennen – gemäss der Geschichte, dass sie auf einem Tellerchen quasi als Deckel auf dem Getränk gereicht wurden.
Weit gefehlt, denn Tapas auf Mallorca bedeuten:
von DoSchu 2 Kommentare
Gerade arbeiten Mitarbeiter der Telefónica, sorry Movistar (klingt halt glamouröser) daran, unser Dorf im Südosten Mallorcas mit Glasfaser-Leitungen zu versorgen. Ja, ihr lest richtig, hier in der kleinen mallorquinischen Gemeinde kurz vor dem Meeresufer gibt es jetzt den Anschluss ans Glasfasernetz.
Naja, und da es hier auch recht heiss war die letzten Wochen, mussten die Movistars ganz schön schwitzen. Da hatte zumindest einer eine kreative Idee, den Arbeitsplatz mit Schatten auszustatten:
Sieht doch gut aus! Und: Hätte das Unternehmen ja eigentlich selber drauf kommen können und jedem nen Movistar-Werbe-Sonnenschirm verpasst, oder?
von DoSchu 4 Kommentare
Marion hat Caroline kennen gelernt und gleich gedacht: Caroline und Doris – die verstehen sich sofort! Sobald es sich ergab, hat sie uns vernetzt. Und mir damit geholfen, wieder meinen inneren unsportlichen Schweinehund in den Adho Mukha Svanasana* zu zähmen…
So freue ich mich inzwischen jeden Montag schon auf den Dienstagabend bei Caroline Yao für entspannendes Yoga mit einem besonders angenehmen Mix aus Hatha-Asanas, Kundalini-Yoga und Carolines Mantra-Gesang.
Von der Dachterrasse ihrer Finca, auf der wir üben, haben wir zunächst einen schönen Blick über die Baumwipfel des Naturparks Mondragó, später auf den Sternenhimmel. Das Yoga wird in der Natur von Zikaden, entfernt bellenden Hunden oder auch mal von gurrenden weissen Tauben begleitet. Herrlich. Inzwischen starten wir statt um 20 Uhr schon um 19:30 Uhr, da es sonst zu rasch dunkel wird. Weiterlesen →
von DoSchu 6 Kommentare
„Wenn ich Zeit habe, helfe ich bei den Ausgrabungen im Norden von Santanyí mit“, erzählte Cosme. Ohren auf und gleich nachgehakt – und flugs hatten wir eine Verabredung. Denn gerade ist meine Schwester zu Besuch. Und mit unserer Kölner römisch-germanischen „Grundausbildung“ sind wir an archäologischen Themen sehr interessiert.
Gestern war es soweit, und wir besuchten das Ausgrabungsfeld. Sehr spannend bei den ersten Schritten zur Freilegung einer frühzeitlichen Ansiedlung dabei zu sein!