2go2 Mallorca

Blog zur Insel im Mittelmeer


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Super Yacht Spotting

Da spaziere ich am Meer entlang, um mir endlich mal das niedliche Es Molinar nahe Palma anzusehen, und dann dieses riesige Segelschiff am Horizont.

Was ist das? Mit 3 grossen Masten ausgestattet, keine Segel sichtbar, liegt es vor Palma de Mallorca. Anja von Mallorcaexperten.de, die mit mir in den Horizont blickt, erinnert sich, dass jemand erzählte, das grösste Segelschiff der Welt besuche gerade Mallorca. Weiterlesen

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Wandern auf Mallorca – Südosten

Letzten Sommer waren zwei Freunde zu Besuch in Santanyí. Ihre Wanderschuhe im Gepäck, denn ihr Urlaubsmotto lautete: „Jeden Tag eine Tour aus unserem Wanderführer, wir geniessen die Insel nicht nur kulinarisch sondern auch mit schönen Aussichten.“

Gesagt, geplant & getan: Grundlage ihrer Touren war die Mallorca-Ausgabe des praktisch-kleinen Rother Wanderführer. „Der hat uns bisher überall sehr gut geholfen passende Routen für uns zu finden“, loben die beiden Wandervögel aus München die Serie. „Jetzt testen wir, ob das auch für die Insel Mallorca gilt.“

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Wandern auf Mallorca – besser ohne FlipFlops…

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Tierleben auf Mallorca: Schwein(ch)en

mallorca-schwarzes schwein ferkelchen

Rainer hat sie beim Joggen (mal wieder) entdeckt: Eine Sau mit 10 kleinen Ferkeln hier im Süden von Santanyí. Also haben wir sie besucht und ein paar Fotos geschossen. Die Schweinchen sind einfach super niedlich mit ihren grossen Ohren…

Ganz sicher sind wir uns nicht, ob es die mallorquinischen schwarzen Schweine waren (porc negre mallorquí). Denn unter den Ferkeln gab es auch halb-schwarze Exemplare. Und die Ohren: Wenn es typisch ist wie auf den Bildern im Buch 600 Fragen zu Mallorca“ (Joan-Antoni Adrover i Mascaró), hätten die Ohren der Sau vielleicht immer nach vorne ausgerichtet und mehr herunterhängen müssen. Weiterlesen


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Ein Besuch im … Palma Aquarium

Über die Tiere Mallorcas bloggte Rainer ja aus der Jogger-Perspektive –  jetzt gehen wir mal unter Wasser! Das ist besonders jetzt bei der Hitze eine gute Idee. Mit meiner Brille sind Tauchgänge ja eher doof. Daher liebe ich Aquarien, da kann ich ohne Sauerstoffgerät in die Tiefen der Meereswelt eintauchen.

Als Biologin gehe ich oft in Zoos oder Aquarien, wenn ich auf Reisen bin. So fütterte ich schon Weintrauben an niedliche Red Pandas (auch Firefox genannt) beim Wellington Zoo close encounter in Neuseeland. Im Monterey Bay Aquarium in Kalifornien wuchsen mir über Wasser die Seeotter sehr ans Herz, unter Wasser begeisterte mich im riesigen Wassertank der Ocean Sunfish Mola mola.

Im Burgers‘ Zoo in Arnhem (NL) konnte ich mich an den schönen Adlerrochen im Burgers‘ Ocean kaum sattsehen. Besonders die Wassertiere faszinieren mich – kein Wunder, Meeresbiologie stand einmal auf meinem Wunschzettel…

Gran Azul – faszinierendes Blau im Palma Aquarium

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Ein Besuch im … Castell de Bellver

Castell de Bellver

Ein Besuch wert: Castell de Bellver

Unternehmungslustig machten wir uns auf nach Palma. Wir wollten zum Mallorca Explorers Meetup, um gemeinsam mit anderen das Castell de Bellver zu besuchen. Wir trafen nette Leute – und einen famosen Ausblick!

Vielen Dank an dieser Stelle an Debbie, die sowohl die Meetup Gruppe Mallorca Explorers als auch das Treffen initiierte! Immer wieder wurde ich auf neue Meetups in München hingewiesen. Aber weil es kein „Santanyí“ in der Ortsauswahl gab, blieb ich zunächst noch auf „München“ eingetragen. Das musste jetzt mal ein Ende haben, also habe ich mich in der Meetup-App offiziell nach Mallorca umgemeldet. Und wurde prompt auf die Mallorca Explorers aufmerksam gemacht. Sehr gut!

Castell de Bellver: wundervoller Meerblick

Da wir mit den Motorrädern anreisten, trafen wir die Gruppe oben im Castell de Bellver, wo die Teilnehmer bereits die grandiose 360-Grad-Aussicht genossen. Auf jeden Fall ein Mallorca-Highlight mit dem Prädikat besonders sehenswürdig. Schaut selbst:

Im Rundgang um den Innenhof ist ein Museum zur historischen Entwicklung Palmas beginnend mit den ersten Ansiedlungen 1300 v.Chr.. Dazu jede Menge Skulpturen und eine Ausstellung, die dem berühmtesten Gefängnisinsassen des Castell gewidmet ist: Gaspar Melchor de Jovellanos, der Politiker und Schriftsteller der spanischen Aufklärung sass 1802-1808 im Staatsgefängnis zu Bellver ein.

Das Café war leider geschlossen, also traf sich die Gruppe auf der Terrasse des Hostal Corona in Palma de Mallorca – wie schön, denn das ist echt ein kleines Juwel. Die Atmosphäre sehr relaxed. Das Jugendstilhaus fiel mir schon bei der Anfahrt vom Castell auf. Und auf dem Parkplatz traf ich den am besten erhaltenen R4 der Insel an, dem ich bisher begegnete.

R4 und F800GS

Best erhaltener R4 der Insel neben F800GS

In der gemütlichen Meetup-Runde auf der Corona Terrasse kamen wir dann auf eine sehr lustige Besonderheit „der Deutschen“:

Vorbereitung ist alles – „be prepared“

Eigentlich wollte ich beim Losfahren Richtung Palma eine Wasserflasche mitgenommen haben. Dachte dann aber, Blödsinn, das Castell hat ja ein Café. Und das Meetup will sich ja auch zum Trinken gesellig zusammenfinden. Bei der Wärme hat mir das Wasser dann schon sehr gefehlt; Der Kiosk des Castell verkaufte nur Eintrittskarten und Souvenirs, nichts Trinkbares. Und dann ist das Café geschlossen!

Wir Deutschen lieben es vorbereitet zu sein, ich ärgerte mich sehr, die Flasche nicht eingesteckt zu haben. Andere Nationen nehmen das viel gelassener. Linda aus UK wollte mir so gerne ein Foto auf ihrem Smartphone zeigen, aber das Gerät hatte keinen „Saft“ mehr. Egal. Haha! Kein Problem für meine vorbereitete Wundertasche: der daraus hervorgezauberte kleine Ersatzakku brachte Leben in ihr iPhone. „You are prepared“, sagte sie.

Besonders deutlich erwies sich das „be prepared“, als wir über meine neue Heimat Santanyí sprachen, und ich eine 3D-Postkarte von Mallorca zückte, mit der ich in Deutschland und auf Mallorca zeige,

Mallorca Postkarte 3D

Mallorca in 3d: Tramuntana und Levante fühlbar

  • wo genau ich im Südosten „meine Zelte“ aufgeschlagen habe
  • warum die Berge der Tramuntana im Norden Mallorcas schön zu Motorradfahren sind

„You really are prepared“, sagte Linda. Erstanden habe ich die Postkarte mit fühlbaren Berggipfeln bei einem der grossen Trekking- und Urlaubsausstatter, die in anderen Ländern wie Grossbritannien nicht so verbreitet zu sein scheinen wie bei uns. Für den Urlaub packen wir einen Reiseführer, eine Karte, … – vielleicht gehen viele gar nicht weit weg von ihrem Hotel. Aber sie sind vorbereitet, sollten sie die Umgebung erkunden.

Ich liebe meine 3D-Postkarte. Und manchmal auch unser „vorbereitet sein“ :) Was ist Dein typisches „be prepared“?


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SuperMoon über Portocolom

Als wir Freitagabend auf Mallorca ankamen und gen Südosten fuhren, zeigte sich der aufgehende Mond recht groß am Himmel. Da wir unseren Unterkunftkontakt nicht zu lange warten lassen wollten, hielten wir nicht für ein paar Fotos an. Dafür haben wir den Vollmond am Samstag schön per Kamera eingefangen.

Im Internet fand ich die Erklärung für den beeindruckend großen Himmelskörper: Samstag, 12. Juli 2014 kam der Mond in Vollmondphase der Erde mal wieder besonders nah. Ein Effekt, der im englischsprachigen Raum Super Moon oder Supermoon genannt wird.

Also legten wir uns ab 20:30 im Naturhafen von Portocolom auf die Lauer. Wünschten die Wolken von dannen, die sich ausgerechnet da sammelten, wo laut Google Sky Map der Mond aufgehen wird.

Aussergewöhnlich hell kam unser Erdtrabant dann über den Horizont – um sogleich in Wolken zu verschwinden… Als er über die Wolken stieg, schien der Mond dann so hell und orangefarben – sehr beeindruckend zu beobachten. Hier ein Foto, das nur ahnen lässt, wie groß und „sonnig“ der vertraute Erdbegleiter wirkte.

supermoon portocolom mallorca

Super Moon 12. Juli 2014 in Portocolom / Mallorca (Foto: Rainer Schuppe)

Nächste Gelegenheiten zur Beobachtung von Supermoons bestehen am 10. August sowie 9. Oktober 2014.

Nützliche Links zum Supermoon

NASA Beitrag zu SuperMoon:
http://science.nasa.gov/science-news/science-at-nasa/2014/10jul_supermoons/
Android App Google Sky Map (kostenfrei):
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.stardroid


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Über Blog-Visitenkarten und schöne Meerfotos

„Wie heisst dein neues Blog noch mal?“ Die Frage kennen sicher einige Blogger unter uns, wie zuletzt auf dem Ironblogger München Treffen. Eine Visitenkarte zum Blog habe ich bisher selten bekommen. Eher den Hinweis, google dies und das dann findest du mich. Nur: Denke ich noch mal daran?

Daher bin ich ein Fan von „haptischen Remindern“: Visitenkarten – und Postkarten, Grusskarten oder Postkartenkalendern. Einige können sich sicher noch an meine Kartenprojekte für DoSchu.Com erinnern. Also Motive und Meerfotos von Mallorca-Trips rausgesucht und Visitenkarten drucken lassen.
Fotos: DoSchu

Das MOO Prinzip

Wo drucke ich bevorzugt meine Visitenkarten? Einerseits bei Cyberhafen in Berlin andererseits bei MOO in London. Denn MOO bietet zu günstigen Konditionen abwechslungsreiche Karten-Sets mit verschiedenen Motiven.

Einfach Fotos oder Grafiken bei moo.com hochladen (maximal 50 Motive), und die bestellte Anzahl Visitenkarten (oder Postkarten) wird automatisch auf die hochgeladenen Bildvarianten verteilt. Die Rückseite mit Kontaktangaben bleibt für jede Karte gleich.

Für ergänzende Angaben – z.B. sobald unser gewünschter Name für den Coworking Space gesichert ist – habe ich auf der Rückseite viel Platz gelassen. So könnte ich praktische quadratische Mini-Aufkleber im Stil eines Logos für Smartphone-Apps bei moo drucken lassen („Sticker Books“, gleiches Konzept wie bei den Karten). Wahrscheinlich jedoch werden wir einen Stempel schnitzen lassen.

Sinnvolle Punkte bei der Papierwahl

Statt dem glatten Oberflächen-Finish meiner bisherigen MOO Karten habe ich mich dieses Mal für die Papiersorte MOO Papier „Grün“ entschieden. Laut Anbieter wird das Papier aus 100 % Recyclingpapier sowie mit Windenergie hergestellt.

Die Karten fühlen sich super an, haben eine matte Oberfläche. „Typisch recycled“ wirken sie nicht. Wichtig war mir, dass sie perfekt beschriftet werden kann. Oder die Farbe beim Stempeln mit dem kommenden Geschäftslogo nicht verschmiert. Und das trifft zu.

Apropos selbstgestaltete Visitenkarten. Bloggerin Anne / neontrauma.de ist auch ein bekennender Fan der MOO Cards und setzte bei ihrer Kartengestaltung zum Blog noch eins drauf: Quasi eine DIY Stanze für die persönliche Note. Gefällt mir sehr!

 

Auswahl mit Aha & Story

Wer uns jetzt bittet, „haltet mich über eure Pläne auf dem Laufenden“, bekommt die Kartenauswahl vorgelegt. Und weil es eigene Fotos sind, gerne die Story zum Bild dazu.

Schöner Zusatzeffekt: Ich erhalte Feedback zu den Motiven und sehe, welche am besten ankommen. Das lasse ich dann später in die Bebilderung von Website oder anderem Material zum neuen Business einfließen.

Welches Motiv gefällt euch am besten?

Fotos: DoSchu